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Dienstag, 3. Dezember 2013

Die lieben Lehrer...

Lehrer sind oft Opfer von Beschimpfungen, außerdem wird ihnen vorgeworfen, sie würden viel zu wenig arbeiten. Das neue Lehrerdienstrecht, welches in Österreich trotz Ablehnung der Lehrer durchgesetzt werden soll, ist heiß umstritten. So oft auch über lehrer geschimpft werden mag, irgendwie sind sie ja doch auch nur Menschen.

Die folgenden Zitate wurden wortwörtlich von Lehrern übernommen, viele sind aber komplett aus dem Zusammenhang gerissen, weder Namen noch Fächer wurden angeführt. Sie sollen niemanden bloßstellen, sondern dienen nur zur Unterhaltung. Schließlich sind auch Lehrer (die meisten) ganz liebe Menschen!

Viel Spaß damit!



"Wenn ihr nicht leise seid, muss ich wieder singen „Head and shoulders, knees and toes, knees and toes"(singend)

"...dann habt ihr entweder null oder gar keine Punkte!"

"Der Petersdom in Florenz..."

"Jetzt schraube ich meinen IQ runter auf Wurstsemmelniveau... mit Gurkerl!"

"Und wie alle in diesem Alter hab ich damals geglaubt, dass meine Schwester ein Alien ist."

"Where lose you?"

"Ein Schnupperschüler? Süüüß!"

"Ob ihr es glaubt oder nicht, ich komme wieder!"




Das war  eine kleine Auswahl, ich hoffe es hat euch gefallen! Nächstes Mal sind dann die Schüler dran!

Dienstag, 22. Oktober 2013

Hommage an alle Kloleser

Heute möchte ich mich einem recht ungewöhnlichen Thema widmen.

Wer kennt es nicht: Ein WC-Gang steht an, man verspürt schon den Drang. Schnell, beeilen!
Aber nein, man hat doch noch etwas vergessen! Schließlich will man die paar Minuten, die man dort verbringen wird, ja auch nicht nutzlos vergeuden. Eine gute Lektüre muss her. Eine Zeitschrift oder Zeitung ist auch gut. Manche bevorzugen auch die neumodische Art, nämlich Smartphone, Tablet & Co. Darauf locken dann oft auch Spiele wie "Temple Run", "Doodle Jump" oder vielleicht sogar noch das gute alte Tetris.

Aber zurück zum Lesen. Niemand will es zugeben, dennoch hat es schon fast jeder schon mindestens einmal getan. Schließlich will man sich auch am stillen Örtchen weiterbilden. Es muss ja nicht Goethes "Faust" sein, sogar einfache Action- oder Liebesromane funktionieren bestens, genauso wie die Tageszeitung.
Da will man also fünf Minuten in Ruhe lesen. Und da man ja sonst nie zum Lesen kommt und das stille Örtchen, wie es der Name schon sagt, so ruhig ist, bleibt man eben doch länger. "Das waren doch noch nicht einmal drei Minuten", denkt man sich. Bis es an der Türe klopft und auch ein anderes Familienmitglied mal muss. Vielleicht wird man auch schon vom Besuch vermisst. Denn diesen hat man in der Zwischenzeit natürlich völlig vergessen.

Jetzt ist also die Sitzung beendet. 5 Minuten waren es, keine Sekunde mehr. Gut, vielleicht 6 Minuten. Aber länger keinesfalls. Bis man von der bösen Uhr (oder von Frau / Mann / Tochter / Sohn / Geschwister / Opa / Oma / wem-auch-immer) mit der schrecklichen Wahrheit konfrontiert wird. WIE BITTE? NIEMALS! Nein, die Uhr lügt. Ganz bestimmt! Aber wenn es in irgendeiner Weise doch stimmen sollte, diese Zeit war ja schließlich keine verlorene Zeit. Lesen ist Bildung, und Bildung ist wichtig. Unser Land lebt von Bildung. Die Gesellschaft und die Menschen leben davon. Ohne Bildung wären wir in keinster Weise das, was wir sind.

Also, liebe Kloleser, ihr gehört sicher nicht zu den Analphabeten oder den Erwachsenen, die nicht lesen können. euch verdanken wir die Bildung unseres Volkes, ohne euch wäre der Staat nichts. Wer würde sonst lesen? Wann sollte man denn auch sonst lesen?
Fühlt euch geehrt. Nur heute. Aber heute bitte richtig. Denn sonst werdet ihr nie wieder die Chance dazu haben. 

Ich widme euch diesen Beitrag. Hommage an alle Kloleser!

Montag, 18. Februar 2013

Halt die Klappe, Hirn!

Im Bett denke ich über Sachen nach, über die ich mir sonst eigentlich nie Gedanken mache. Ich kann nie einschlafen, weil - im Volksmund gesagt - “mei Hian net die Goschn hält“ - mein Hirn nicht die Klappe hält. Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass intelligente Menschen länger beim Einschlafen brauchen. Darf ich jetzt allen sagen, dass ich gescheiter bin als sie? Nein, besser nicht. Wobei, die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt man doch...


Also, wenn ich nicht schlauer bin als andere, warum dann? Warum muss ich ewig über Dinge nachdenken, während andere schon längst süße Träume haben? Liebe Mitleidende, wir sind nicht allein! Vereinigt euch, lasst uns gegen unsere Gehirne protestieren!

Auch das scheint nicht die beste Idee zu sein. Aber was soll ich nun tun? Philosoph(in) werden und mir diese Zeiten als Arbeitsstunden anrechnen lassen? Zu Zeiten von Sokrates konnte man mit dieser Kunst anscheinend noch etwas erreichen, heute erscheint das eher unmöglich.

Ich kann mir an dieser Stelle diesen Witz nicht verkneifen: “Was sagt ein Philosophiestudent, der noch keinen Job gefunden hat, zu einem anderen Philosophiestudenten, der einen Job hat? - Einen Big-Mac bitte!“


So bequem das Bett auch sein mag, wenn man seit Stunden liegt, dauernd auf die Uhr guckt und die Zeit vergeht, wird es zur Qual. Noch schlimmer, wenn am nächsten Tag etwas Wichtiges ansteht, wie eine Prüfung, ein Ausflug oder eine Feier. Immer weniger Stunden, in denen man schlafen könnte, immer mehr Stunden, in denen man nicht geschlafen hat.

Aber immerhin gibt es Zeiten, da könnte man sofort ohne jegliche Probleme einschlafen. Nämlich morgens, wenn der liebenswürdige Wecker läutet und ein wunderschöner Tag auf dich wartet...

In diesen Worten: Schlaft gut!


Montag, 7. Januar 2013

Vorsätze...

Und plötzlich hat es "bumm" gemacht. 

Nein, ich rede hier nicht von Liebe auf dem ersten Blick. Sondern von Silvesterraketen, die am 31.12.2012 um 24 Uhr oder am 1.1.2013 um 0 Uhr in die Luft geschossen wurden. 

Nein, eigentlich war es gar nicht Mitternacht, als in Wien die ersten Raketen geschossen wurden, sondern schon viel früher. Anhand des Feuerwerks konnte man nicht erkennen, ob das neue Jahr schon begonnen hatte. Aber jedenfalls konnte man die einzelnen Raketen fast nicht mehr sehen, so bunt war der Himmel.


Doch egal ob es nun Mitternacht war oder nicht, viele werden sich gute Vorsätze gemacht haben. Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport, weniger Alkohol, gesundes Essen und abnehmen..., jedes Jahr sind es die gleichen. Einige wenige wollen sich auch mehr politisch engagieren, ehrenamtlich tätig werden oder weniger Zeit in Facebook & Co verbringen.

Normalerweise lasse ich es lieber bleiben mit den Vorsätzen. Nachträglich dann, sicher. Mit dem Sport klappt es für das Erste nicht, da ich mich schon wieder mal verletzt habe. Mit gesundem Essen bin ich gerade am Anfang. Weniger Schoko, das wär's!
Ansonsten: Ich rauche nicht, ich trinke nur sehr, sehr wenig Alkohol, abnehmen muss ich auch nicht, was dann? Ich formuliere meine Vorsätze lieber in "Schuljahren". Gute Noten, Ehrenamt, Sport... und voilà, klappt doch! Naja, so halbwegs zumindest :)

Jetzt die Frage: Haltet ihr eure guten Vorsätze? Wie sieht es jetzt, eine Woche danach aus? Klappt es wohl mit den Liegestützen und der letzten Zigarette? Oder habt ihr es schon aufgegeben oder habt erst gar keine guten Vorsätze?

Sonntag, 16. Dezember 2012

Wonderful Christmastime - ???

Weihnachten - Familien sitzen zusammen unter dem Christbaum, zünden Kerzen an, singen Lieder, besuchen Verwandte und geben einander Geschenke. Jeder ist glücklich, keiner ist allein. So lautet zumindest das altbekannte Klischee.

Was ist mit den anderen? 


Doch was ist mit all den Kindern, deren Eltern geschieden sind und sie sich entscheiden müssen, mit wem sie Weihnachten feiern? Was ist mit denen, die sich verschulden, weil sie dem Zwang, Geschenke zu kaufen, nachgegangen sind? Was ist mit denen, die frieren müssen, weil sie nicht genug Geld haben, um die Wohnung zu heizen? Was ist mit den vielen Obdachlosen, die unter der Brücke schlafen müssen, weil sie kein Zuhause haben? Was ist mit all jenen, die alleine sind und niemanden haben, mit dem sie zusammen feiern? 
Wer denkt an die anderen?

Vielleicht sollten wir uns einmal ein Herz fassen und dem Bettler neben dem Supermarkt "Frohe Weihnachten" wünschen. Ein paar Euro opfern für die, denen es nicht so gut geht. Oder einfach nur mehr Zeit mit anderen Menschen verbringen.

Zeit ist Geld?


Jedes Jahr muss es mehr und teurere Geschenke geben. Wenn die Geschenke passen, sind die Kinder zufrieden. So denken zumindest viele Eltern. Dabei vergessen manche, dass nicht nur die materiellen Dinge zählen. Sie vergessen, dass es auch wichtig ist, Zeit mit den Kindern zu verbringen. Zeit ist Geld - aber Geld ist nicht Zeit. Auch Geld kann die Zeit, die man den Menschen widmen sollte, nicht ersetzen. 


Die Weihnachtszeit sollte eine Zeit des Friedens sein - und nicht eine Zeit der Hektik. Möglicherweise könnte man die ein oder andere eher "ungeliebte" Weihnachtsfeier absagen oder sich ein bisschen weniger dem Einkaufsstress hingeben. Sogar wenn man normalerweise nicht so "religiös" lebt, könnte man wieder einmal in die Kirche gehen. Schließlich ist das ja der eigentliche Grund, warum wir Weihnachten feiern. So wird es auch wieder eine fröhliche Weihnachtszeit - und nicht eine, die von Stress geplagt ist.

Also:
Frohe Weihnachten!



Sonntag, 2. Dezember 2012

Die schlauen Lehrer...

...sind manchmal auch ganz schön dumm!


Allwissend zu sein, das wird von Lehrern manchmal verlangt, auch wenn niemand alles weiß. Aber ein wenig Allgemeinwissen, das nicht zum Lehrstoff IHRES Faches gehört, sollten sie schon haben, oder?


Wir schreiben den 11.11.2011. In dieser Stunde wird es auch 11 Uhr 11 werden. Also ein guter Zeitpunkt, um etwas zum Thema Datum und Kalender zu machen.

Lehrerin: "Nehmt ein Mal das Jahr, in welchem ihr geboren seid, und zählt es mit dem Alter, dass ihr am Ende dieses Jahres haben werdet, zusammen!"
Schüler: "Da kommt 2011 heraus, Frau ****!"
Lehrerin: "Ja, das ist auch etwas ganz besonderes, das gibt es nur dieses Jahr!"

Jaaaa, wo verschwinden denn sonst immer die Jahre hin, wenn es nicht gerade 2011 ist?
Nein, sie wollte uns nicht veräppeln, und nein, wir sind auch keine Erstklässler!


Es ist bald Weihnachten. Wir wollen wichteln. Doch unsere Lehrerin (diesmal eine andere), hat keine Ahnung, wie das funktionieren soll.
Normalerweise zieht jeder einen Mitschüler, für den er ein Geschenk vorbereitet. Dieses überreichen wir einander an einem bestimmten Tag.

Lehrerin: " Da bleibt doch jemand übrig!"
Wir: "Nein, jeder beschenkt einen anderen und bekommt wieder ein Geschenk zurück"
Lehrerin: "Aber 27 Schüler ist eine ungerade Zahl!"
Wir: " Wenn 27 Schüler einen Zettel abgeben und wieder einen anderen ziehen, bleibt doch niemand übrig!"
Lehrerin: "Doch, sicher, das funktioniert ja nicht!"
Wir: "27 Zettel kommen in einen Hut, 27 werden wieder gezogen!"
Lehrerin: "Nein! Wie soll das gehen?"
Jemand: " Wenn 27 Menschen je einen Apfel in einen Sack geben und sie dann wieder aufteilen, bekommt jeder einen Apfel!"
Lehrerin: "Aha danke, jetzt verstehe ich es, du bekommst ein Plus!"

Da sieht man, manche Lehrer haben nur Äpfel im Kopf!


Fortsetzung folgt!

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Fußball ist...

...wenn 22 Leute einem einzigen Ball hinterherlaufen, 2 davon versuchen, den Ball davon abzuhalten, wo die 20 anderen ihn haben wollen, von denen die Hälfte das eine will und die andere Hälfte etwas anderes.

...wenn die Leute, die zuschauen, genauso wie die 22 Männer in 2 Gruppen geteilt sind und einander aufs übelste beschimpfen und raufen, nur wegen der einen Hälfte, die einen Ball hinter einen Strich in ein Netz bringen oder eben nicht.

... wenn die Leute, die einen Ball ins Netz gebracht haben, unheimlich gefeiert werden und reich werden, obwohl andere Menschen viel mehr vollbracht haben.

...wenn die ganze Welt vor dem schwarzen Kasten sitzt, um den Weg eines Balles zu verfolgen

...wenn ein Mensch, der sich entweder zu einer Gruppe hingezogen fühlt oder nicht, entscheidet, ob die Spieler böse waren oder nicht und ob sie eine Arschkarte verdient haben.

...wenn man die Regeln nicht ganz versteht, aber trotzdem mitfeiert, wenn der Ball im Netz ist, in welchem du ihn haben wolltest.

...wenn man viel Geld ausgibt, nur um zu zeigen, in welchem Netz man den Ball sehen will.

...wenn komplett unsinnige Lieder gespielt werden, jeder außer du den Text kann und mitsingt und es trotzdem einfach toll ist.


Wenn die Stimmung trotzdem geil,ist, obwohl das Spiel eigentlich gar keinen Sinn hat, dann ist es Fußball!

Donnerstag, 20. September 2012

Döner mit alles



“Ein mal Döner mit Käse bitte!“
“Döner mit Käse?“
“Ja.“
“Mit alles?“
“Ja“
“Auch mit Zwiebel?“
“Ja, mit alles.“
“Scharfe Soße?“
“Nein, mild bitte.“
“Zwei Euro siebzig“
“Hier!“
“Danke“
“Danke, Wiedersehen“



Yummy *-*


Samstag, 8. September 2012

Singen... oder so?

Früher habe ich gedacht, Sänger sind total unnötig in der Musik. Ich habe gedacht, Singen kann jeder und das einzig schwierige bei Liedern ist es, Instrumente zu spielen. Manchmal hat mich die Stimme in Songs sogar genervt und ich wollte welche ohne hören. Und dann bin ich dazu herumgehüpt, in die Knie gegangen und wieder aufgestanden im Takt zur Musik und habe gedacht ich kann suuuper tanzen :D.
Dann habe ich so eine Art Englisch imitiert, weil ich das sooo cool fand und irgendeinen Blödsinn zusammengesungen, den natürlich kein Mensch verstanden hat. Wie auch. (Ich kann mich noch erinnern, wie ich "hey ajo ajo bebi" gesungen habe^^)

Wenn ich mich daran erinnere, muss ich meistens grinsen ;)
Klar, singen kann jeder, sogar dreistimmig (laut, falsch und mit viiieel Begeisterung), aber es ist auch die Frage WIE man singt, und da alles richtig zu machen ist nicht gerade einfach, das weiß ich aus eigener Erfahrung, genauso wie das es schwierig ist, Instrumente zu spielen und Songs zu schreiben (ich spiele Gitarre, Klavier, bisschen Ukulele und schreibe selber ;) yes I love music :D )

my mic :)
Übrigens, das erste Mal richtig vor anderen gesungen habe ich in meiner Firmstunde, wo mich die anderen überredet haben, mir es  eigentlich meeega peinlich war und ein paar mich eigentlich bloßstellen wollten. Aber sooo mies wie sie es erwartet hatten war ich dann gar nicht. Dann irgendwann habe ich wirklich angefangen und wurde schließlich von meiner Gitarrenlehrerin überredet bei der Vorspielstunde mit einer anderen ein Lied mit Gitarre zu singen (vor ca. 40 Leuten), nachdem sie durch irgendwelche Fragen herausgefunden hatte, dass ich gern singe... Ich hatte wieder sooo Angst mich zu blamieren und habe es dann irgendwie hinter mich gebracht. Und jetzt ist es vor Leuten gar kein großes Problem mehr...

Naja so viel zu mir, jedenfalls habe ich großen Respekt vor allen Sängern, Musikern, Songwritern die es zu etwas gebracht haben. (Natürlich meine ich damit Männer UND Frauen, aber mir wird es zu blöd, immer beide Formen zu schreiben.) Besonders die es auch ohne Bohlen & Co geschafft haben. Um mein persönliches Ziel zu definieren, ich brauche keinen Weltruhm (ich will von Paparazzi verschont bleiben (; ) Am besten wäre eine kleine, feine Band mit ein paar mehr oder weniger Fans und so. Aber wie es das Leben so will, wenn sich Träume erfüllen, sind sie keine Träume mehr! So, don't worry about your future and have a good day, my dear!
:-*

Mittwoch, 22. August 2012

12 Weisheiten aus Kroatien / Montenegro

Eine Reise ist wieder zu Ende, und weil euch die Weisheiten aus Italien so gut gefallen haben, gibt es jetzt eine Fortsetzung!
1. Ein Obsthändler verdient am meisten, wenn er Touristen sein Obst doppelt so teuer (oder mehr?) wie den Einheimischen verkauft, denn Touristen kann man leicht veräppeln!

2. Draft Beer = Entwurf Bier!?  

3. Von einer Insel mit gerade einmal 1000 Einwohnern kann man sich nicht mehr als eine kleine Tankstelle und ein winziges Geschäft erwarten, und schon gar keinen Heimwerkerladen!

4. Es ist nicht sehr schlau, sich im Wasser an einer beliebigen Felswand festzuhalten, um seine (Wasser-)Schuhe zu binden, denn man trifft Seeigel auch an den am wenigsten zu erwarteten Stellen. Denn diese Tiere haben sehr spitze Stacheln, die sehr wehtun, auch wenn man sie nur dem Knie streift.

5. Man sollte nicht irgendeinen Blödsinn in Französisch plappern (weil man es zuvor gehört hat), wenn hinter dir zufällig Franzosen sitzen.

6. Wenn der größere von zwei (kleinen und nicht besonders schönen) Campingplätzen auf einer Insel voll ist und es keinen anderen Platz zum Schlafen gibt, darf man (in)offiziell gratis auf einem Gemeindeparkplatz mit wunderschöner Aussicht und viel Platz übernachten und noch dazu das Waschhaus vom Campingplatz nebenan benutzen.

7. Meinen ultimativen Traumstrand muss man erst erfinden: Was ist nicht spitz, matschig, schmutzig, oder bleibt überall am Körper und in der Kleidung kleben? Kann mir jemand helfen? Ich suche die Antwort!

8. Die Südspitze von Kroatien ist sehr international:  Briten,  Litauer, Schweizer, Spanier und Albaner, fast ganz Europa sammelt sich hier!

9. Sag in einem fremden Land zu einer Hose (oder einem anderen Kleidungstück) nicht, dass du sie "Scheiße" findest, auch wenn dieses Wort nur für dich selbst bestimmt ist, denn vielleicht spricht der Verkäufer zufällig deine Sprache und meint: "Du kannst erst sagen, dass sie scheiße ist, wenn du sie anprobiert hast!", und du musst sie anziehen!

10. Gegen die Bucht von Kotor ist die Cote'd Azur gar nichts!

11. Mit dem ganzen Müll, der z.B in Montenegro an der Küste, in den Bergen, an Flüssen und sogar im Naturschutzgebiet herumliegt, könnte man steinreich werden! Wie kann man bloß so eine schöne Landschaft mit bergeweise Müll kaputtmachen!

12. Wenn verschiedene Religionen an einem Ort zusammentreffen, sollte es nicht wichtig sen, ob die kirche oder die Moschee mehr glänzt: Jeder soll leben können wie er will und glauben an was er will, und nicht andere mit allen Mitteln von seinem Glauben überzeugen.


Stay crazy and give the world a little smile :)

Dienstag, 29. Mai 2012

12 Weisheiten der Woche - Italien

So, nun bin ich schon seit wenigen Tagen von meiner Sportwoche in Bibione zurück. Schön, und was habe ich / haben wir da gelernt?
  1. Man braucht drei Wörter, um in Italien so halbwegs durchzukommen: CIAO, SCUSI und GRAZIE.
  2. Willst du wissen, von welchem Tier ein bestimmtes Fleisch ist, und die Frau, welche das Essen am Buffet ausgibt (wie nennt man das?), weder Englisch noch Deutsch spricht, folgst du dem Beispiel unseres Lehrers: Man zeigt auf das Fleisch, sagt entweder "Muh", "Grunz" oder was auch immer.
  3. Probierst du etwas an oder interessiert dich für etwas, kaufst du es dann aber doch nicht, meint die Verkäuferin zwar "No problem" und lächelt dich an - wenn sie sich jedoch umdreht, ist sie stockbeleidigt und murrt.
  4. Verlasse dich nie auf italienische Zugtüren, denn manchmal haben sie einfach keine Lust aufzugehen.
  5. Verlasse dich genausowenig auf italienisches Organisationstalent, denn dann kann passieren, dass du Stunden warten musst und nicht weißt, wohin du dein Gepäck geben sollst.
  6. Mache dich gefasst, wenn du die Heizung im Bungalow einmachst, denn es könnte sein, dass danach alles nach verbranntem Essen stinkt und dir übel wird. Möglicherweise bekommst du den Gestank auch trotz ewigem Lüften bei kalter Außentemperatur (ja, Ende Mai in Italien!) nicht heraus.
  7. Zum Windsurfen braucht man Wind, sonst kommt man nicht vom Fleck.
  8. Sei nie so blöd und lasse dir von einer Welle ein Surfbrett auf den großen Zehen schlagen, schon gar nicht wenn du am nächsten Tag durch Venedig gehst. Außerdem ist dein Zehen komplett blau, schmerzt noch Wochen danach und du musst möglicherweise ins Krankenhaus.
  9. Wenn das Wasser 15°C hat, ist das sehr, sehr kalt.
  10. Man geht auf Brücken, um sich von dort aus andere Brücken anzusehen.
  11. Im (Touristen-?)Supermarkt sind Produkte mit italienischer Aufschrift viiiel billiger als die mit deutscher Aufschrift, und sind auch in der hintersten Ecke des Ladens zu finden.
  12. Wenn jemand im Schiff/Zug/Bus usw. auf der Sitzbank ganz außen sitzt und innen niemand sitzt, wird derjenige den Platz sicher nicht freimachen, auch wenn das Gefährt noch so vollgestopft ist.

Italien ist ein wunderschönes Land mit noch schöneren Stränden und netten Leuten. Doch die Sitten sind eben etwas anders als in Österreich/Deutschland/Schweiz... . Ich bin mir sicher, Italiener haben auch viel über uns zu meckern. Da fallen mir schon ein paar Dinge ein :) .
Auch sollte man (oder besonders ich?) seine eigene Dummheit nicht unterschätzen, denn diese ist groß genug, um immer wieder Blödsinn anzustellen. Das muss man immer wieder aufs Neue erleben. Aber dann ist es wieder mehr oder weniger schön anzusehen, welchen Blödsinn andere Leute anstellen. Doch wie heißt es so schön: Fehler sind da, um zu lernen!

Stay crazy and give the world a little smile :)
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